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Gymnasium Horn-Bad Meinberg 2.6

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Realität trifft Schulbuch – als wäre er dem Schulbuch entsprungen!

Die ersten zwei Stunden des heutigen Freitags im fortgeführten Grundkurs Spanisch der Einführungsphase könnte man mit diesen Wort fassen: „Das Glück ist mit den Tüchtigen“ oder „Zufälle gibt´s, die gibt´s gar nicht“.

Volltreffer!

Die Schülerinnen des Kurses und Jan (der einzige Mann im Kurs) beschäftigen sich nun schon seit ein paar Wochen mit dem thematischen Schwerpunkt Argentinien. Eine Lektion, die allen gefällt, ob LehrerIn oder SchülerInnen. In einem Land dieser Größe und Vielfalt ist einfach für jeden etwas dabei!

Und dann das

Mitten in dieses zwar schon recht praktisch angelegten Lernen kommt Augusto zu Besuch an unsere Schule. Er war vor sieben Jahren als argentinischer Austauschschüler bei der Familie Bahr und besucht genau jetzt seine ehemaligen Gasteltern.

Für die Schülerinnen und Jan die perfekte Gelegenheit ihr landeskundliches Wissen und ihre sprachlichen Fähigkeiten zu überprüfen und mit vielen Fragen in einer Interviewrunde noch viel mehr über dieses tolle Land und seine Menschen zu erfahren!

Ohne Mate geht es nicht

Aus dem geplanten 20-minütigen Interview wurde mehr als eine Stunde, die Augusto unterstützt durch Bilder aus dem Internet über seine Heimat (komplett in spanischer Sprache) spannend und interessant erzählen konnte. Themen gab es genug: die Heimatstadt Resistencia, Tipps für einen Besuch in seiner Region, das Essen, der Sport, Unterschiede zwischen Argentiniern und Deutschen, Vorurteile, die Besonderheiten der Sprache, Gauchos, usw.

Und ganz praktisch war zu sehen, dass „typisch argentinisch“z.B. auch der Mate-Tee ist. Mit Mate-Becher, Mate-Tee und Thermoskanne (s. Foto oben) ausgerüstet, nutzte er die Gesprächspausen für einen Schluck „Heimat“.

Eine Bitte an dich, Augusto!

Die Ergebnisse dieses Gesprächs haben und werden die Schülerinnen und Jan in kurzen Präsentationen zusammentragen. Weil für die Präsentationen mit Augusto keine Zeit mehr blieb, werden sie später hier erscheinen, mit der Bitte an dich, Augusto, dass du uns dazu hier einen Kommentar hinterlässt!

Danke

Lieber Augusto, vielen Dank, dass du dir Zeit genommen hast uns, dem GK EF(f) Spanisch, ab 7:30 (!!!!!) morgens von deiner Heimat zu berichten. Du hast es geschafft unsere Begeisterung für dein Land noch ein Stück mehr zu entfachen!

Danke auch an Herrn Bahr, der uns diesen Kontakt so passend hergestellt hat!

Gracias y hasta pronto,
sagt der Spanischkurs EF(f) mit Frau Stark und Herrn Bechthold

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MUNE Konferenz am EKG Lemgo

Das Engelbert-Kämpfer Gymnasium (EKG) in Lemgo hat Mitte November zu den „Model-United-Nations-Konferenzen eingeladen! Hierbei handelt es sich um Planspiele, bei denen die Teilnehmer/innen in die Rolle von Delegierten der Vereinten Nationen schlüpfen. Das „E“ in MUNE steht dabei für das Engelbert-Kämpfer Gymnasium, das die Organisation und Ausrichtung der Konferenzen übernommen hat.

Nach einem würdigen Start in Form einer Auftaktveranstaltung (inklusive gehaltener Reden seitens der Organisatorin sowie dem „Präsidenten“ der MUNE-Planspiele und einer musikalischen Darbietung), wurden die Konferenzen begonnen. Die Veranstaltung hatte zum Ziel einen möglichst authentischen Rahmen zu schaffen, bei dem die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit bekommen auf Englisch über unterschiedliche politische Themen zu debattieren. Dies ist vor allem durch den „dresscode“ gelungen, da sich alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler für diesen Rahmen in Anzug/ Bluse etc. angemessen gekleidet haben. Dabei Stand der Spaß natürlich trotzdem im Vordergrund! Bei dem Planspiel haben neben dem EKG z.B. Gymnasien in Detmold teilgenommen.

Initiiert von der Fachkonferenz Englisch hat das Gymnasium Horn-Bad Meinberg ebenfalls engagierte Schülerinnen und Schüler der Oberstufe im Rahmen der Begabtenförderung zu dieser spannenden Veranstaltung entsendet. Die Organisation dafür haben Herr Stucke, Frau Hilmer und Frau Glinka übernommen, die sich auch alle anhand eines oder mehrerer Besuche ein Bild von der interessanten Arbeit der Komitees gemacht haben.

Die Schülerinnen und Schüler wurden schon im Vorfeld bestimmten Ländern zugewiesen, deren Rolle sie während des gesamten Planspiels einnehmen mussten. Darauf konnten diese sich im Vorhinein vorbereiten. Zudem wurden sie in verschiedene Komitees eingeteilt, die sich mit unterschiedlichen Themen befasst haben. Stellvertretend für die 8 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Gymnasiums Horn-Bad Meinberg berichten Marlen Alberti und Lasse Franzen aus der Q2 von ihren Erfahrungen.

Marlen übte sich an den drei Tagen darin, Resolutionen herbeizuführen oder auch mit Hilfe befreundeter Staaten zu behindern, je nach den Interessen des ihrer Rolle zugeteilten Landes: „Dear Delegates, dear honourable Chairs…“ so begann fast jede Eröffnungsrede im Crisis Committee, dem United Nations Komitee für Krisen und Probleme auf der ganzen Welt. Dieses Jahr wurden Themen wie IS-Terroranschläge, der Korea und der Türkei Konflikt behandelt. Bei über 50 Lösungsvorschlägen, welche von den Abgeordneten eingereicht wurden, gab es eine Menge über die drei Tage zu besprechen. Es wurde viel diskutiert und gelacht, sodass am Ende zu jedem Thema geeignete Resolutions gefunden wurden.“

Lasse Franzen nimmt Stellung …

Lasse Franzen übernahm im Rahmen der Konferenz einen anderen Part: „Während dieser drei Tage habe ich in dem „International Court of Justice“, also dem Internationalen Gerichtshof mit einer anderen Schülerin des Gymnasium Horn und zehn Schülern von anderen Schulen zwei verschiedene Fälle (sogenannte cases) durchgespielt, die der ICJ in den vergangenen Jahren auch im realen Leben lösen musste. In der ersten case diskutierten drei Vertreter der Republik Kolumbien bzw. Delegates zusammen mit drei Delegates der Republik Ecuador über den Einsatz von Glyphosat. Während diese beiden „Parteien“ fleißig diskutierten, um die Interessen des eigenen Landes zu verteidigen, haben die restlichen sechs Mitglieder diese Komitees als judges (Richter) agiert. Diese mussten am Ende des Tages bestimmen, welches Land überzeugender war und darüber hinaus zusammen mit allen Delegates diverse entworfen konnten.
Nachdem der erste Tag in der ICJ nur auf diese Case fokussiert war, wurden am zweiten Tag die Rollen getauscht.“

Auch wenn die ICJ im Rahmen des MUN Programmes in Lemgo dieses Jahr zum ersten Mal durchgespielt wurde, hat es allen Beteiligten ein großes Verständnis davon vermittelt, wie wichtig es ist, dass sich die Regierungen von verschiedensten Ländern zusammenfinden und somit eine faire Lösung gefunden werden kann Darüber hinaus wurde auch klar, wie aufwendig und zeitintensiv es eigentlich ist, diese Probleme zu lösen und Gesetze zu erarbeiten.“

Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler lobten zudem einhellig die Organisation auf Seiten des Lemgoer Gymnasiums, waren aber vor allem von der Veranstaltung selbst begeistert. Allen politisch interessierten und kontaktfreudigen Oberstufenschülern kann daher nur ans Herz gelegt werden, sich für eine Teilnahme an der Veranstaltung im Herbst nächsten Jahres zu bewerben, wenn die Delegierten wieder zusammentreffen.

Aufgrund dieser positiven Rückmeldung der ersten Delegierten wird sich die Fachkonferenz Englisch auch im kommenden Jahr 2018 darum bemühen, einer Delegation des Gymnasiums Horn-Bad Meinberg die Teilnahme an MUNE 2018 zu ermöglichen.

Die Fahrtkosten wurden vom Förderverein übernommen, vielen Dank dafür!

Text: Frau Hilmer.

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Letzte Chance auf Crazy Christmas Karten

Der offizielle Kartenvorverkauf für Crazy Christmas ist beendet. Wie in jedem Jahr sind fast alle Karten verkauft.

Eine Chance auf Restkarten gibt es dennoch: Die Abendkasse ist ab 18 Uhr geöffnet. Die größte Chance auf eine der wenigen Restkarten besteht am Mittwoch.

Einen schönen Abend wünscht die Medien-AG!

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BuddyPlus Projekt – „Ein lebendiges und buntes Projekt“

Das BuddyPlus-Projekt ist ein erweitertes dreistündiges Unterrichtsangebot im Wahlpflichtbereich II der Jahrgänge 8 und 9. Sport und Pädagogik sind gegenwärtig die Leitfächer des Angebotes. Das Gymnasium Horn-Bad Meinberg und die Schule am Teutoburger Wald mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung kooperieren in diesem Projekt miteinander. Das Kennenlernen, die Gemeinschaft und das gemeinsame Handeln von Schülerinnen und Schülern der beiden Nachbarschulen stehen im Mittelpunkt des gemeinsamen Unterrichts. BuddyPlus wird nun schon im zweiten Jahrgang über jeweils zwei Schuljahre hinweg angeboten. Im zweiten Jahr arbeiten bereits  Eva-Maria Frankrone, Katja Klieber und Martin Köper gemeinsam im schulform übergreifenden Team, in diesem Schuljahr waren Marieke Schulze-Brexel, Antje Langewitz und Kemal Akman neu gestartet.

BuddyPlus ist Begegnung. „Durch das Projekt konnten wir andere, besondere Menschen kennenlernen“, hebt Gymnasiastin Astrid Schillmann hervor und erläutert die Zielsetzung von BuddyPlus: „Wir haben zwei praktische Unterrichtsstunden in der Woche zusammen mit den Kindern der Förderschule. Es macht uns allen viel Spaß die Zeit zusammen verbringen zu können.“ Sarah und Anesa, beide Schülerinnen der Schule am Teutoburger Wald unterstreichen diesen Eindruck, „viel Glück erfahren“ und „Spaß gehabt“ zu haben. Mandy und Manuel betonen, ihnen sei es besonders wichtig „Freundschaften zu schließen“. Das bestätigt auch Lena-Marie: „Gut, dass wir neue Freunde gefunden haben.“

Die Gruppe habe sich zum Ziel gesetzt, ein kleines eigenes Zirkusprojekt zu starten. Durch das Projekt seien sich, so fährt Astrid Schillmann fort, die Schülerinnen und Schüler beider Schulen „viel näher gekommen und konnten viele neue Erfahrungen sammeln.“ Die Kommunikation funktioniere gut und alle brächten ihre Ideen ein.

Zusätzlich hätten die Teilnehmer des Gymnasiums eine Theoriestunde: „In dieser sprechen wir zum Beispiel über die Geschichte der Behinderung oder über verschiedene Behinderungsarten, wie z. B. über die Trisomie 21 (auch Down-Syndrom genannt). Das ist sehr interessant und aufschlussreich. Wir erarbeiteten auch schon in Kleingruppen Präsentationen über Themen wie Frühförderung oder über den Umgang mit Menschen mit Behinderung in Deutschland und im Ausland.“ Zudem sei es „sehr interessant etwas über die Behinderung von den Schülerinnen und Schülern aus dem eigenen Kurs zu erfahren“, hebt die Gymnasiastin hervor.

Besonders schön finde sie, „dass wir die einzelnen Entwicklungen der Schüler beobachten können. Es ist ein sehr lebendiges und buntes Projekt, was einige Schülerinnen und Schüler dazu bringt, aus sich heraus zu kommen.“

Bei dem Projekt lerne man den Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigungen und man würde sehr viele Erfahrungen sammeln. Astrid Schillmann ist sich sicher: „Dieser gemeinsame Unterricht ist eine sehr schöne Zeit und wird uns allen im Gedächtnis bleiben.“ Auf die Frage, was in ihren Augen das Besondere am gemeinsamen Unterricht sei, antworten Mandy, Pauline und Manuel gleichlautend: „Man stellt zusammen etwas auf die Beine und dann waren wir sehr stolz!“

Dem BuddyPlus-Projekt und seiner verbindlichen Verankerung im schulinternen Lehrplan ist eine intensive konzeptionelle Vorbereitung durch die Schulleitungen sowie der betreuenden Lehrkräfte vorausgegangen. Die Schulleiter Friedhelm Hille und Dr. Peter Pahmeyer sind davon überzeugt, dass dieser Chance der frei entwickelten und gelebten Begegnung mehr Erfolg beschieden sein wird als administrativ verordneten Mangelentscheidungen, die Inklusion nur vom Schreibtisch aus denken.

Für unsere Homepage berichten Angelina Bauer und Astrid Schillmann: „Viele Zuschauer hatten bereits die Gelegenheit in der gut gefüllten Turnhalle der Schule am Teutoburger Wald die gemeinsam einstudierten Zirkusnummern zu sehen. Es gab vier verschiedene Themenbereiche (Balancieren auf Bänken, Akrobatik am Boden, Trampolinzauber und Trapezkünstler) welche vorgeführt wurden. Am Ende agierten die vier Gruppen zusammen mit einem Schwungtuch. Untermalt wurde das ganze Programm durch ausgewählte Musik.

Trotz der Aufregung der 17 Artistinnen und Artisten war es mehr als eine gelungene erste Vorstellung, die mit sehr großem Applaus wertgeschätzt wurde.“

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Gespendet, aufgestellt, geschmückt: unser Tannenbaum kann sich sehen lassen!

Er steht! Und wie! Mitten im Forum der Schule erstrahlt ein wunderschöner, fest verankerter und festlich geschmückter Tannenbaum, der auch im rauhen Schulalltag einen großen Funken Adventsstimmung versprüht.

Herr Schönlau nach der Arbeit!

Unser Dank geht gleich an drei Stellen:

Eure Medien-AG!

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Total crazy! Mathe-Cracks tüfteln freiwillig die komplette Nacht an harten Nüssen!

Am Freitag, 24.11.2017, begann um 18.00 Uhr für Schülerinnen und Schüler der Q1 und Q2 die lange Nacht der Mathematik. Zum ersten Mal beteiligten sich insgesamt 15 Schüler des Gymnasiums Horn Bad Meinberg an diesem Mathematik-Wettbewerb.

Von wegen Müdigkeit!

Gut gelaunt und voller Energie und Tatendrang stürzten sich die Leistungskursschüler von Herrn Duntz auf die jeweils zehn Aufgaben der ersten Runde. Jedoch wurde schon beim ersten Durchlesen klar, dass da harte Nüsse geknackt werden mussten: Dreidimensionale Sudokus auf einer Würfeloberfläche oder die Summe aller achtstelligen Zahlen,

deren erste und letzte Ziffer gleich ist. Letztere Aufgabe wurde mit Hilfe eines selbst programmierten Programms gelöst.

Schaut euch mal die Uhrzeit im Bild oben rechts an!!!

Alle Schüler blieben die ganze Nacht wach und suchten mathematische Ablenkung durch Kartenspiele, Tischtennis-Rundlauf oder verzehrten Mett-Brötchen. Gegen 5.00 Uhr nachts bzw. morgens wurden endlich alle 564 möglichen Rauten auf einem 8×8 Geobrett gefunden und somit die 1. Runde erfolgreich gelöst. Nochmals versuchten sich alle an den nächsten zehn Aufgaben der 2. Runde und konnten auch noch einige lösen.

Ziemlich müde aber auch irgendwie stolz auf die erbrachten Leistungen verließen alle am Samstagmorgen um 8.00 Uhr das Schulgebäude.

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Ein Runde weiter!

Die Jungs der Wettkampfklasse I haben es wieder einmal in die Endrunde der Fußball-Kreismeisterschaften geschafft. Mit zwei souveränen Siegen gegen das Gymnasium Blomberg (3:1) und das Gymnasium Barntrup (2:1) haben sie sich für die Endrunde qualifiziert.

Auch letztes Jahr war das Team um Trainer Akman in der Endrunde und wurde Vizemeister.

Mit etwas Glück schaffen sie es vielleicht in diesem Jahr den Pokal zu holen.

Text: Herr Akman

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Unsere Stabis sind Spitze!

Toller Bestenlisten-Auftakt 2017 für die Leichtathleten*innen unserer Schule! Ab Anfang November erscheinen die Bestenlisten des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV)  – aufgeführt werden die jeweils besten 30 Athlen*innen einer jeden Altersklasse. In der Alterskasse W14(Jahrgang 2003) sind wir mit drei Stabhochspringerinnen vertreten: 1. Maybrit Sommer, 3,41m, 2. Jule Mühlenhof, 3,40m und 11. Svea Fischer, 2,80m.

Maybrit und Jule führen mit ihren Höhen die Bestenliste mit deutlichem Abstand an: Platz 3 geht an Anna Grebe (USC Mainz), die 3,10m gesprungen ist. Und Svea ist „in Wirklichkeit“ Nr.2, denn sie ist Jahrgang 2004 (dieser Jahrgang wird in die W14 „hochgezogen“). Aus diesem Jahrgang liegt lediglich Chiara Sistermann (TSV Gräfeling) mit 2,90m vor Svea.

Und auch in der Bestenliste der M14-Jungen (Jahrgang 2003) sind unsere Schüler in der Disziplin Stabhochsprung hervorragend platziert: 4. Moritz Eins, 3,30m, 11. Ben Bornefeld, 3,10m und 29. Manuel David, 2,80m. Die Bestenliste wird von Christiano Kaiser (LG Dornburg) mit 3,70m angeführt.

Es folgt die Altersklasse W15(2002). Mit ihrer Jahresbestenhöhe von 3,15m belegt Jannika Hoffinger Rang 15 (Platz 1: Sarah Vogel (LG Seligenstadt), 3,90m).

Foto (privat): Sie sind in den DLV-Bestenlisten der Jahrgänge 2002 und 2003 in der Disziplin Stabhochsprung platziert (v.l.): Svea, Jannika, Jule, Maybrit, Manuel, Ben und Moritz.

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Geister im Schulgebäude?

Schummriges Licht, Spinnen in ihren Netzen, Geister, Kürbisse mit grässlichen Fratzen und schaurige Geschichten: Das sind die Zutaten zum gruseligen Vorleseabend im Gym-HBM gewesen.

16 Fünftklässler präsentierten am bundesweiten Vorlesetag, 17.11.17, was sie im Neigungsprojekt „Lesen und Erzählen“ bei Frau Thill selbst geschrieben haben. Um die Geschichten rund um Geister, Vampire, Zombies und verlassene Schlösser zu hören, kamen am Freitagabend rund 60 Besucher.

Die Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen hatten auch die Deko für den Vorleseabend gebastelt, um ein stimmungsvolles Ambiente zu schaffen. So war der Mehrzweckraum im Gym-HBM geschmückt wie zu Halloween, dadurch kam bei Kerzenlicht richtige Gruselstimmung auf.

Und für die richtige Portion Vitamine bei so viel Spannung sorgten Apfelschorle und Mandarinen.

Die Besucher waren genau wie Frau Thill und die zweite Lesebeauftragte Frau Louis begeistert.

Gerne wieder!

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Tipps vom Profi – Banker zu Besuch

Am Mittwoch, den 15.11.2017 besuchte der sich mittlerweile im Ruhestand befindende Banker Helmut Tusch (geboren 1948) den WiSo-Kurs der 9. Jahrgangsstufe.

Anlass des Besuchs war nicht nur das momentane Unterrichtsthema („Banken im Wirtschaftskreislauf“), sondern auch der kursübergreifende Wettbewerb “Planspiel Börse” der Sparkassen, an dem die Schülerinnen und Schüler in Gruppen teilnehmen und sich das erste Mal am Handel mit Aktien versuchen.

Herr Tusch war hierfür der richtige Ansprechpartner, da er bereits mehrere Jahrzehnte im Banken- und Börsenwesen arbeitete und sich daher bestens mit dem Börsenmarkt auskennt.

Helmut Tusch erzählte Einiges zum Thema Börse und Aktienhandel:

Zuerst zeigte er, dass es in Deutschland sieben Wertpapierbörsen gibt, darunter z. B. in Berlin, Frankfurt und München. In Hamburg sind beispielsweise Schiffe eine beliebte Ware auf dem Börsenmarkt. Dabei sind in Deutschland Wertpapiere die gängigste Form des Verkaufens von Urkunden. Warenbörsen, bei denen z. B. Getreide gehandelt wird, sind eher selten.

Was gibt es auf einem Börsenmarkt?

Hier werden zum Beispiel gehandelt:

WICHTIG: Computer ersetzen den Parketthandel, der Börsenmarkt findet also mittlerweile im Internet statt!

Es gibt viele Aspekte, die den Börsenkurs beeinflussen, unter anderem Politik und Medien (Zeitung etc.). Zum Beispiel müssen Unternehmen Prognosen für die kommende Geschäftsentwicklung bekanntgeben. Dabei werden Gewinnwarnungen fast immer negativ aufgenommen. Hat ein Unternehmen beispielsweise für das abgelaufene Quartal einen deutlichen Gewinnanstieg präsentiert, die Analysten aber zuvor mehr erwartet, kann das zu einem Rückschlag beim Aktienkurs führen. Ebenso kann der Aktienkurs eines Unternehmens aber auch steigen, wenn der Verlust einfach nicht so groß war wie zuvor angenommen.

Herr Tusch gab schließlich noch wichtige Tipps beim Kauf von Aktien:

Mit diesen Tipps starten wir noch einmal durch in die Schlussrunde des „Planspiels Börse“ (Spielende ist am 13.12.2017)!

Einen Dank an Herrn Tusch im Namen des gesamten WiSo-Kurses!

Bericht: Leon Leßmann und Fynn Steinmeier (beide 9c)

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Q1 besucht das Museum Marta in Herford

Am Mittwoch, den 15.11.2017, besuchte der Grundkurs Kunst der Q1, unterrichtet von Frau Ebert, im Rahmen einer Exkursion das ,,Marta Herford – Museum für zeitgenössische Kunst, Design & Architektur“, um sich einen ersten Eindruck über die breitgefächerte Thematik der Architektur zu verschaffen, welche im weiteren Verlauf des Schuljahres eine Unterrichtseinheit bilden soll.

Zeichnung: Louis Kühn

Bei einer einstündigen Architekturführung lernte der Kurs zunächst etwas über die Entstehungsgeschichte des Museums, welches vom amerikanischen Stararchitekten Frank Gehry entworfen (welcher u.a. auch das Guggenheim-Museum in Bilbao entworfen hatte) und schließlich im Mai 2005 eröffnet wurde.

Bereits die Außenfassade des Museums selbst erzeugt den Eindruck, einer Skulptur gegenüber zu stehen, da Gehry bei seinen Entwürfen weniger auf die Funktion und den Nutzen des Gebäudes und der Räume achtet, sondern vor allem auf die Ästhetik. Charakteristisch für Gehrys Baustil sind abgewinkelte Ebenen, kippende Räume, umgekehrte Formen und eine gebrochene Geometrie, was sich im Außen- und Innenraum des Martas wiederfinden lässt. Die Bedeutung des Namen ,,MARTa“, „m“ für Museum, „art“ für Kunst und „a“ für Ambiente bzw. Architektur, trifft hier den Nagel auf den Kopf.

Im weiteren Verlauf der Exkursion durften sich die Schüler eigenständig im Museum aufhalten und die derzeitigen Ausstellungen im ,,Marta Dom“, dem größten Ausstellungsraum innerhalb des Museums, besuchen. Die aktuelle Ausstellung ,,Revolution in Rotgelbblau – Gerrit Rietveld und die zeitgenössische Kunst“ zeigt zahlreiche Werke des niederländischen Architekten und Designers (1888–1964), Beiträge zeitgenössischer Künstler sowie Einblicke in die Arbeit der Künstlergruppe De Stijl.

Das Marta bot den Oberstüflern durch skurrile Ensembles, Filmsequenzen, Möbel, darunter viele Stühle, und Entwurfsskizzen einen ersten Eindruck in die Architektur mit ihren zahlreichen Facetten sowie in die moderne und postmoderne Kunst.

Autorin: Vanessa Chodor.

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Ein märchenhafter Ausflug des Kinderchores ins Landestheater Detmold

Am vergangenen Freitag Abend haben sich fast alle Sängerinnen und Sänger des KinderChores im Landestheater Detmold versammelt, um gemeinsam die Aufführung der Oper Hänsel und Gretel von Engelbert Humperdinck anzusehen. Anlass war vor allem die Tatsache, dass wir in diesem Halbjahr für unser Weihnachtskonzert Crazy Christmas u. a. den „Abendsegen“ aus dieser Oper als einen Chorbeitrag proben und nun natürlich alle besonders gespannt waren auf die Darbietung und Inszenierung dieser Szene am Ende des zweiten Akts „Im Wald“ …

Aber der Reihe nach: Nachdem alle im Eingangsbereich des Landestheaters vollständig versammelt, alle Jacken bei den Garderoben abgegeben und die Plätze eingenommen waren, ging es mit der Ouvertüre los, die sogleich mit dem uns inzwischen wohlbekannten Thema des Abendsegens anfing. Dann ging der Vorhang auf und alle konnten in die wunderbare Märchenwelt eintauchen – obwohl nicht immer alle Texte der gesungenen Rezitative gut zu verstehen waren und einige sich auch erst daran gewöhnen mussten, dass gar nicht gesprochen, sondern nur gesungen wurde, erkannten wir doch viele Lieder wieder, wie z. B. „Brüderlein, komm tanz mit mir“ oder „Ein Männlein steht im Walde“. Im Wald wurde es dann richtig spannend, denn nachdem der Sandmann die beiden Kinder ans Schlafengehen erinnert hatte, kam endlich „unser Abendsegen“, bevor dann auch die 14 Englein erschienen, die wunderschöne, mit Lichterketten erleuchtete Kostüme trugen und Hänsel und Gretel während ihres Schlafs bewachten.

In der Pause erkundeten wir gemeinsam das große Foyer mit seinem riesigen Kronleuchter und tauschten uns aus über unsere Eindrücke, besonders eben über die Engel und auch das Tautröpfchen mit seinem phantasievollen Kostüm, das die Kinder morgens wieder aufweckte.

Der letzte Akt spielte dann bei der altbekannten Knusperhexe und viel zu schnell kam das „Happy End“ …

Ein toller, beeindruckender Abend im Landestheater, der uns allen Schwung für die kommenden Chorproben gegeben hat.

Claudia Stärk

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Le français – ça bouge! Ein bewegungsreicher französischer Abend

Am Montag, den 6.11.2017, gleich zum Auftakt des Schullebens nach den Herbstferien, trafen sich Eltern und Kinder der Klasse 6a gemeinsam mit Frau Ebert zum französischen Abend.

Im Rahmen der „soirée française“ wurden in einem ersten Teil Informationen und Tipps zum Lernen mit dem neuen Lehrwerk gegeben. Dabei übernahmen die Schüler/-innen je einen Part und erklärten zum Beispiel, wie man „Merkmonster“ verwendet, wie man das Handy sinnvoll zum Vokabeln lernen nutzen kann und stellten die Eltern vor die Aufgabe, so schnell wie möglich Wörter aus der Wortliste im Buch herauszufinden.

Im zweiten Teil des Abends ging es zunächst bewegt zu: nach einer Trainingseinheit mit den Eltern wurde zu dem (aus dem Englischen als „head and shoulders, knees and toes“ bekannten) Lied „tête, épaules et genoux, pieds“ getanzt. Danach hatten sich alle Teilnehmer wirklich eine Stärkung verdient und so wurde an großer Tafel zusammen französisch gespeist und geplaudert.

Vielen Dank für den schönen Abend sagt – Frau Ebert

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„Ein bisschen Hollywood“ für die Stabhochspringer unserer Schule

Zwei Tage „Großes Kino“ im Schulzentrum. Das Aufnahmeteam der Filmproduktionsgesellschaft „Walker+Worm“ aus München drehte für den Spielfilm „Glück ist was für Weicheier“ – und mit dabei waren 13 Stabhochspringer/innen unserer Schule, der LG Lippe-Süd! Der Film hat einen sportlichen Teil, u.a. mit der Disziplin Stabhochsprung. Als im August die Anfrage an die LG kam, war für Trainer Olaf Hilker sofort klar: „Da machen wir mit.“

Die große Gruppe der Stabis „mimte“ einen Bundesleistungsstützpunkt. Eine  besondere Rolle kam Desiree Singh, U18-Weltmeisterin von 2011 – aktuelle Bestleistung 4,25m -, zu. Sie doubelte die beiden Hauptdarstellerinnen in Sachen Stabhochsprung. Apropo Hauptdarsteller. Im Film mit dabei sind Martin Wuttke (Tatort-Kommissar Leipzig), Tina Ruland, Sophie Rois, Stefan Grossman und Nachwuchsschauspielerin Ella Frey, die in „Tagebuch der Anne Frank“ die junge Anne Frank spielte.

Und „Dreh!“. Desiree Singh nimmt Anlauf – im besonderen Outfit.

Es war schon ein beachtlicher „Film-Tross“ der da zwei Tage Station in Horn machte. 45 „Filmleute (von der Regisseurin über Kameramann bis hin zur Maske) hatten mit großem Wagenpark (u.a. Cateringwagen und autarkes Energiefahrzeug) ihren Platz vor der Sporthalle bezogen. Gedreht wurde auf der Außensportanlage, im Eggestadion und in der Mensa. Noch einmal Trainer Olaf Hilker: „Es waren zwei tolle Tage. Es war kreativ, spannend und zeitlich optimal, da derzeit keine Wettkämpfe anstehen. Zudem war es positiv stressig wie ein Wettkampf, denn vor der Kamera stehst du im Rampenlicht – wie bei einem entscheidenden Sprung im Stadion.“

Ein herzliches Danke des Filmteams geht an die Stadt Horn-Bad Meinberg und an die Schulen im Schulzentrum, die das Unternehmen „ein bisschen Hollywood in Horn“ kräftig unterstützten. Die Premiere des Films ist für den Herbst 2018 geplant. Stattfinden soll sie in Bad Salzuflen, da dies der Hauptdrehort war. Klar, dass sich dann unsere Stabis und sicherlich zahlreiche Eltern und Freunde auf den Weg machen werden.

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„Voll? Voll daneben“- Kenn dein Limit

Am 8. November hatten die Klassen der Jahrgangsstufe 9 einen Suchtpräventionstag, der vor allem die legale Droge Alkohol thematisierte. Ziel war es, Schülern und Schülerinnen die Ursachen von Sucht zu verdeutlichen und auf Suchtgefährdungen aufmerksam zu machen. Weiterhin wurden der Alkoholgehalt verschiedener alkoholischer Getränke, die Wirkung von Alkohol sowie dessen Abbau und mögliche Schäden durch Alkoholmissbrauch thematisiert. Unterstützt wurden die Biologielehrer/-innen der Jahrgangsstufe von der Kulturschule Leipzig.

Das Ensembles der Kulturschule fuhr das Gymnasium Horn-Bad Meinberg direkt an und spielte vor Ort. Das Stück „Voll? -Voll daneben!“  war ein Gegenwartsstück und thematisierte den Alkoholmissbrauch von Jugendlichen. Teil des Theaterstückes war eine theaterpädagogische Nachbesprechung bei der auch Rauschbrillen ausprobiert werden konnten. Mit der Jugendtheaterproduktion möchte das Theater frühzeitig ein geschultes Bewusstsein zum Alkoholkonsum bei den Jugendlichen bewirken.

Die Kosten für das Theaterstück übernahm der Förderverein. Vielen Dank!

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Start des Talentscoutings! – Wie schön, wenn ein Schuljahr mit guten Nachrichten beginnt

Unser Gymnasium hatte sich im vergangenen Schuljahr um einen Platz im „Talentscouting-Projekt“ beworben und zählt ab sofort zu 50 ausgewählten Kooperationsschulen in OWL (darunter 22 Gymnasien, 13 Gesamtschulen und 15 Berufskollegs).

Der offizielle Startschuss erfolgte am 11. September 2017 im Rahmen einer feierlichen Auftaktveranstaltung an der Fachhochschule Bielefeld, zu der auch Frau Dr. Nolte und Frau Ginau als Vertreterinnen unserer Schule geladen waren.

Hier wurde das Talentscouting noch einmal vorgestellt: Im Fokus stehen dabei besonders Jugendliche, die das Potenzial und die Motivation für ein Studium haben, die aber zum Beispiel aus nichtakademischen Familien kommen oder denen finanzielle Ressourcen fehlen. Das Talentscouting ist dabei ergebnisoffen – im Vordergrund steht eine individuelle Betreuung der Schülerinnen und Schüler.

Dass Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit damit in Schule und Schulöffentlichkeit thematisiert werden, freut vor allem die Politiklehrerin Frau Ginau: „Dass sich seit vielen Jahren der Trend eines kontinuierlich hohen Anteils an Studierenden aus hochschulnahem Elternhaus fortsetzt, wissen alle Schülerinnen und Schüler, die in der Q1 noch Sowi gewählt haben.“

Hier liegt sicherlich auch eine weitere Stärke des Projekts: die Förderung endet nicht mit der Übergabe des Abiturzeugnisses. Die Talente werden werden auch in der schwierigen Phase des Studienstarts begleitet.

Hierzu passt, dass die insgesamt neun Talentscouts dem Hochschulverbund Campus OWL zugehörig sind (hierzu gehören die fünf staatlichen Hochschulen in OWL: Universitäten Bielefeld und Paderborn, FH Bielefeld, Hochschule OWL und Hochschule für Musik Detmold).

Die Talentscouts: ganz vorne mit rotem Tuch: Frau Menz

Die Talentscouts sind wiederum festen Kooperationsschulen zugeordnet. Für unser Gymnasium ist dies Frau Friederike Menz. Sie wird zwar „nur“ einmal im Monat vor Ort sein, ist aber dennoch täglich für „ihre Talente“ ansprechbar – z. B. auch über WhatsApp.

„Ich bin keine Berufsberaterin, ich bin keine Lehrerin, ich bin keine beste Freundin: ich bin irgendetwas dazwischen“, erklärt Friederike Menz den Kolleginnen und Kollegen auf einer Lehrerkonferenz.

Die Fachlehrer sind aufgefordert, auch in ihren Klassen und Kursen nach „Talenten“ Ausschau zu halten. Hierzu erläutert Frau Menz: „Da mag jemand vielleicht in Chemie Defizite sammeln, aber zu Hause Japanisch lernen, weil er Mangas so toll findet. Solche Leute suchen wir!“

Da solche Talente vielleicht „im Verborgenen schlummern“, können gerne auch (Mit-)Schüler, Freunde oder Eltern sich bei Frau Ginau über das Talentscouting informieren.

Vor den Herbstferien starteten bereits die ersten sechs Talente aus den Jahrgangsstufen EF und Q1 erfolgreich in „ihr Scouting“.

Ihnen, allen zukünftigen Talenten und nicht zuletzt Frau Menz wünschen wir gutes Gelingen und eine gewinnbringende Zusammenarbeit!

Weitere Informationen auch unter: www.talentscouting-owl.de

 

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Zu Gast in Horn-Bad Meinberg: Schüleraustausch mit Chodzież 2017/18

Verirrt in Lippe? Nein, die polnischen Schüler sind ganz bewusst hierher gereist, um mit uns endlich die deutsch-polnische Schulpartnerschaft zwischen Horn-Bad Meinberg und Chodzież zu beginnen.

Insgesamt 17 Gäste, darunter drei Lehrer, kamen nach einer ganztägigen Reise am 10.10.17 abends an unserer Schule an und wurden bei einem kleinen Snack im Lehrerzmmer von uns, unseren Lehrern und unserer Schulleitung herzlich in Empfang genommen.

Den Tag darauf standen die Schulbesichtigung, gemeinsame Projektarbeit, die Besichtigung der Externsteine und ein Rundgang durch Horn auf dem Programm.

gemeinsames Mittagessen im Kreishaus

Am Donnerstag führte uns Herr Gottschalk durch kaum bekannte Gänge und Gassen zu den Sehenswürdigkeiten Detmolds und erzählte die eine oder andere Geschichte aus der Vergangenheit und Gegenwart seiner Heimatstadt. Anschließend folgten wir einer Einladung des Kreises Lippe zum gemeinsamen Mittagessen im Kreishaus. Nach der Ansprache des anwesenden Landrats, des Herr Dr. Lehmann, besichtigten wir das Landestheater Detmold und bekamen hierbei die Gelegenheit hinter die Kulissen des Theaterbetriebs zu schauen.

Am Freitag begleiteten uns unsere Gastschüler in den Unterricht, wir arbeiteten fleißig an unserem gemeinsamen Projekt und genossen darüber hinaus die gemeinsame Zeit.

Das Wochenende verbrachten die polnischen Schüler in ihren Gastfamilien.

Eine äußerst informative und zugleich amüsante Flugvorführung diverser Greife konnten wir am vorletzten Tag unseres Schüleraustausches bei einem Besuch der Adlerwarte in Berlebeck sehen.

Die lachende Ziege!

Beim Besuch des anliegenden Ziegengeheges wurden wir Zeuge folgenden Dialogs zwischen einem Schüler und einem Lehrer:

Die gemeinsame Zeit fand schließlich eine schöne Abrundung beim gemeinsamen Bowlen in Detmold.

Am Dienstag, den 17.10.17, reisten unsere Gäste vormittags ab. Während des Abschieds kullerten bei dem einen oder anderen ein paar Tränen, was letztlich davon zeugt, dass bereits in der Kürze der Zeit zwischen uns Schülern einige Freundschaften entstanden waren.

Bereits jetzt freuen wir uns auf das große Wiedersehen bei einem Gegenbesuch in Chodzież, der voraussichtlich im März oder April stattfinden wird.

Text von Pia, Alexander, Joel, Emily!

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Neue SV gewählt! Amtsübergabe auch bei den SV-Lehrern!

Mit der Wahl der neuen Schülervertretung an unserer Schule endet auch die Amtszeit der alten SV. So nutzte Herr Dr. Pahmeyer in der vergangenen Woche den günstigen Moment, um der alten SV um Schülersprecher Philip Nolte, den stellvertretende Schülersprecherin Maximilian Eins und die stellvertretende Schülersprecherin Alina Godglück mit einem Blumenstrauß für ihr Engagement im letzten Jahr zu danken, und gleichzeitig, um die Mitglieder der neuen SV zu begrüßen.

Namentlich sind dies:

Darüber hinaus dankte der Schulleiter auch den ehemaligen Verbindungslehrern, Herrn Akman und Frau Bredenkamp, die ihrerseits nun den Staffelstab an die neuen Verbindungslehrer, Herrn Cichon und Frau Seibel, übergaben!

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Ein großer Dank an den digitalen Helfer!

In der vergangenen Woche schaute einer unserer ehemaligen Schüler an seiner alten Schule vorbei. Nicht ganz zufällig war Christian Rellmann während seines Heimatbesuches hier vorbei gekommen.

Der digitale Helfer!

Denn während er sich „analog“ nach seinem Abitur bei uns an der Schule rar gemacht hatte, um im Süden des Landes ein duales Studium zu starten, hat er bis heute immer (und wird es hoffentlich weiterhin tun)  seine alte Schule „digital“ unterstützt. Als ehemaliges Mitglied der Homepage-AG (heute Medien-AG) und hauptverantwortlicher Schüler für die Neugestaltung der aktuellen Schulhomepage, hilft er im Hintergrund weiterhin intensiv bei technischen Fragen und Problemen.

Nicht selbstverständlich

So nutzen der Schulleiter, Herr Dr. Pahmayer, und der für die Schulhomepage verantwortliche Lehrer, Herr Bechthold, den günstigen Moment, um Christian Rellmann für dieses Engagement an seiner ehemaligen Schule mit einem Buchgeschenk zu danken.

Auch wir finden dein Engagement spitzenklasse!
Deine Medien-AG

 

 

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News

„Play Luther“ in der ev. Kirche Horn – Wir machen mit!

Wir nähern uns der 500. Wiederkehr des Thesenanschlags durch Martin Luther am 31. Oktober. Kurz davor, am 13. Oktober 2017 gastiert die Theatergruppe EURE FORMATION mit dem musikalischen Theaterstück „Play Luther“ um 19 Uhr in der Stadtkirche Horn. Diese Veranstaltung findet in Kooperation der ev.-ref. Kirchengemeinden Horn und Bad Meinberg mit der Sekundarschule und unserem Gymnasium statt.

Die Religionskurse der 8. Klassen bereiten das Thema im Unterricht vor und nehmen an der Veranstaltung teil. Schülerinnen und Schüler der 8b werden in der Pause einen kleinen Imbiss (Ein herzlicher Dank an die Eltern!) sowie Getränke gegen eine Spende für die Klassenkasse anbieten.

Das musikalische Theaterstück ist auf Jugendliche ab 14 Jahre zugeschnitten, aber auch für Erwachsene geeignet. So sind die Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9 bis zur Q2 ebenso wie Eltern und Lehrer/innen unserer Schule genauso herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei, am Ausgang erbittet die Kirchengemeinde Spenden zur Deckung der Unkosten.

Die Theatergruppe EURE FORMATION beschreibt ihr Stück folgendermaßen:

„Drei Ebenen enthält das Stück PLAY LUTHER:

Dazu das Bühnenbild: Eine Metapher auf die Geschichte des Christentums – der Wunsch einer sich stetig verändernden, aufeinander bauenden, sich selbst tragenden Gemeinschaft.

90 Minuten, die es in sich haben. Spannend, unterhaltend und informativ!“

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Termine

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Mensa

Buffet: Täglich Angebot verschiedener Speisen

Salatbar: Salatbar mit abwechslungsreicher Auswahl und Dressings

Bestellsystem: Hier bis 9 Uhr vorbestellen.

Einzelbestellung: 3,00€

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Kontakt

Anschrift

Gymnasium Horn-Bad Meinberg
Südholzweg 31
32805 Horn-Bad Meinberg

Telefon: 05234 8204 03
Telefax: 05234 8204 04

Schulnummer: 192600

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